Beratung > Konfliktschlichtung

Konfliktschlichtung

Zunächst empfehlen und prüfen wir Wege positiver Konfliktregelung. Dabei wird mit Mitteln der Konfliktschlichtung versucht, eine für beide Seiten akzeptable Lösung des Problems zu finden. 

Dazu setzen wir uns mit der diskriminierenden Person oder Stelle in Verbindung, bitten um eine Stellungnahme oder um ein Gespräch.
Auf Wunsch wird eine MediatorIn zur unparteiischen Konfliktlösung tätig. Wichtig ist nicht der juristische Prozess, sondern die sensible Vermittlung und Verständigung zwischen den Parteien. Statt mit der sofortigen Einleitung rechtlicher oder disziplinarischer Schritte einen bestehenden Konflikt unbeachtet zu lassen, wird mit dem Versuch, einen Kontakt zwischen Diskriminierendem/der und Diskriminiertem/ter herzustellen, auch der Konflikt zwischen zwei Menschen bearbeitet. Diese Vorgehensweise eröffnet die Chance, dass der/die Beschuldigte das eigene Handeln als Diskriminierung erkennt, hinterfragt und zukünftig verändert. Auf diesem Weg kann für beide Seiten eine befriedigende Lösung des Konfliktes erzielt werden.

Sollten diese Ansätze Scheitern oder sind nicht ausreichend, um im Sinne der Betroffenen eine Klärung des Problems herbeizuführen, leiten wir weitere Maßnahmen ein. Dazu können Beschreiten des Rechtsweges, oder die Skandalisierung des Problems zählen.

© ADB 2014