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Antidiskriminierungsberatung in Deutschland -

Bestandsaufnahme und Analyse aktueller Strukturbedingungen von Heike Fritzsche (ADB Sachsen)

Professionelle und qualitätvolle Antidiskriminierungsberatung ist nicht zum Nulltarif zu haben. Aber wie steht es, 7 Jahre nach Einführung des AGG, um die finanziellen, personellen und fachlichen Ressourcen von Antidiskriminierungsstellen?

Im Rahmen eines Berufs begleitenden Master-Studienganges Sozialmanagement hat Heike Fritzsche vom Antidiskriminierungsbüro Sachsen die Arbeitsbedingungen von  Antidiskriminierungsstellen untersucht und gefragt: Auf welcher Grundlage arbeiten Antidiskriminierungsstellen und –büros überhaupt? Wie finanzieren sie sich? Mit welchen Ressourcen leisten sie welche Arbeit? Woher beziehen sie ihren Arbeitsauftrag? Welche Trägermodelle gibt es? Und: Welche Ressourcenausstattung ist für eine qualitätvolle Arbeit als Antidiskriminierungsstelle überhaupt notwendig?

Die Untersuchung gibt einen aktuellen Überblick über die strukturellen Rahmenbedingungen von Antidiskriminierungsarbeit.
 
Sie können eine Zusammenfassung der Untersuchung und die vollständige Masterarbeit im folgenden herunterladen.
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